Hinter dern Schachdamen des USV Volksbank Halle liegt ein erfolgreiches Wochenende. In einer Doppelrunde spielte das Team erst gegen Spitzenreiter Mühlheim 3:3, ehe es tags darauf den Aufsteiger Wattenscheid mit 5:1 besiegen konnte. Damit liegt der USV Volksbank in der Tabelle der ersten Bundesliga auf Rang sieben.

"Nach dem verpatzten Saisonstart vor vier Wochen mussten wir unbedingt punkten, um nicht in der Abstiegszone kleben zu bleiben", sagte Teamchef Jürgen Luther zufrieden. Gegen Mühlheim hatte Luther seine USV-Mannschaft auf drei Positionen verändert, um sich damit einen kleinen taktischen Vorteil zu verschaffen. Das Vorhaben glückte. An
den ersten drei Brettern erkämpften sich Tatiana Kononenko, Ildiko Madl und die seit kurzem für die deutsche Nationalmannschaft spielende Tatjana Melamed leichte Stellungsvorteile, die letztendlich alle zu einem sicheren Remis führten. Nikoletta Lakos am Brett vier hingegen verlor. Am Brett fünf spielte Natalia Straub eine solide Partie, die remis endete, während an Brett sechs die in Halle geborene Claudia Borriss (Meißner)
mit einer schönen taktischen Wendung gewonnen hatte.

Gegen AUfsteiger Wattenscheid gingen die USV-Mädels tags darauf sehr konzentriert ans Werk und erspielten sich der Reihe nach positionelle Vorteile. Natalia
Straub und Claudia Borriss spielten remis, während nach dreieinhalb Stunden der
Reihe nach Tatiana Kononenko, Ildiko Madl, Tatjana Melamed und Nikoletta Lakos ihre Partien gewinnen konnten. 

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