Basketball: Nervenkitzel zum Saisonstart: Rhinos drehen Partie im letzten Viertel

Fotos_USVvsEmpor

Mit einem echten Krimi sind die Regionalliga-Basketballer der USV Halle Rhinos in die neue Saison gestartet. Am Samstagabend gewannen die Nashörner knapp mit 77:75 ihre Heimpartie gegen Empor Berlin. Bester USV-Korbjäger war Jörg Soyk mit 20 Punkten.

Die erste Starting Five der Saison bei den Rhinos bildeten Franz Veit, Martin Pötschke, Robert Dölle, Georg Dölle und Jörg Soyk. Verzichten mussten die Hallenser auf ihren Trainer Philipp Streblow sowie auf Daniel Pollrich, Niklas Radestock und Marcus Zawatzki. Bei den Gästen von Empor Berlin standen mit Max Gürtler und Marcus Lohse zwei bekannte Gesichter im Kader. Gürtler war in der letzten Saison noch bei den Rhinos aktiv und Lohse spielte lange Zeit beim HSC 96 und SV Halle.

Ausgeglichenes 1. Viertel

Den besseren Start in die erste Partie der neuen Spielzeit erwischte die Mannschaft von Empor Berlin, welche nach zwei erfolgreichen Dreiern mit 8:4 schnell die Führung übernahm. Doch die Nashörner, welche von Alexander Brumme trainiert wurden, fanden noch im ersten Viertel zurück in die Partie. Nach den ersten zehn Minuten stand ein 13:13 auf der Anzeige in der gut besuchten Sporthalle Robert-Koch-Straße.

Empor setzt sich bis zur Halbzeit ab

Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes konnten sich die Berliner nach einem 11:0-Run auf 15:24 (15.) absetzen. Doch die Rhinos blieben dank des Duos Robert Dölle und Jörg Soyk in Schlagdistanz. Somit gingen die Hallenser mit einem 7-Punkte-Rückstand in die Kabine.

Keine Lösung gegen Willemsen im 3. Viertel

Nach dem Seitenwechsel blieben die Gäste aus der Bundeshauptstadt die spielbestimmende Mannschaft. Vor allem Empor-Spieler Armin Willemsen (17 Punkte) bekamen die Hallenser nicht in den Griff. Der Power-Forward sorgte mit seinem Low-Post-Game immer wieder für einfache Punkte der Gäste. Somit konnten die Berliner ihren Vorsprung bis zum Viertelende auf neun Punkte ausbauen (49:58, 30.).

Starke Verteidigung sorgt für USV-Comeback

Im letzten Spielabschnitt zogen die Nashörner in der Verteidigung deutlich an und kamen somit immer wieder zu Ballgewinnen. Diese Erfolgserlebnisse beflügelten auch das Offensiv-Spiel der Rhinos. Von jenseits der Dreier-Linie wurde nun hochprozentig getroffen und unter den Körben zeigten Soyk und Georg Dölle ihre individuelle Klasse. So kämpfte sich das Team Stück für Stück zurück in das Match.

Dölle-Brüder sorgen für den Sieg in der Schlussminute

Robert Dölle war es dann vorbehalten nach einem schönen Give-and-Go mit USV-Center Felix Zapf für die 74:73-Führung zu sorgen. Nach einem weiteren Ballgewinn konnte Georg Dölle auf 76:73 erhöhen. 20 Sekunden vor Schluss, nach einem Foul bei einem Drei-Punkte-Versuch, bekam Empor nochmal die Chance auf den Ausgleich. Doch zum Glück erreichten nur zwei der drei Freiwürfe ihr Ziel.

Somit musste Empor Berlin schnell foulen und schickte Robert Dölle an die Linie. Der Flügelspieler der Gastgeber lies ebenfalls einen Versuch an der Freiwurflinie liegen. Doch glücklicherweise konnten die Gäste in den Schlusssekunden keinen Wurfabschluss finden und die Partie ging knapp mit 77:75 an die USV Halle Rhinos.

Nächster Gegner VfB Hermsdorf

Für die Nashörner geht es bereits nächsten Samstag weiter. Dann ist man beim VfB Hermsdorf zu Gast. Das nächste Heimspiel ist am 7. Oktober um 19:00 Uhr gegen die BG Zehlendorf.

USV-Neuzugang Georg Dölle zum Spiel: „Wir haben eine ziemlich energielose erste Halbzeit gespielt und wussten wenn wir mehr investieren können wir auch gewinnen. Das ist uns dank einer guten Teamleistung und ein bisschen Glück am Ende auch gelungen. Mit meinem Spiel bin ich nicht zufrieden, ich wollte auf beiden Seiten zu viel, aber glücklicherweise haben wir gewonnen.

Für die USV Halle Rhinos spielten: Soyk 20, Dölle, R. 16, Dölle, G. 13, Maleska 7, Veit 7, Klaus 6, Zapf 4, Jüttner 2, Pötschke 2, Kooymann, Krug

Foto: Caro Stolze

Pressemitteilung der USV Halle Rhinos

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