Rebound-Schwäche lässt Rhinos keine Chance auf den Sieg

Am 17. Spieltag der zweiten Regionalliga Ost haben die USV Halle Rhinos ihr Heimspiel deutlich mit 64:81 gegen den Tabellenvierten BG Zehlendorf verloren. Spielentscheidend für die Niederlage waren die vielen Ballverluste sowie die Unterlegenheit beim Reboundkampf. Bester USV-Schütze war Nderim Pelaj mit 19 Punkten.

Die USV Halle Rhinos verschliefen die Anfangsphase der Partie, wie schon so oft, komplett und lagen nach vier Minuten mit 2:14 zurück. Nach einer Auszeit von USV-Trainer Philipp Streblow und den Einwechselungen der beiden Neuzugänge Jörg Soyk und Robert Dölle kam neuer Schwung in die Angriffsbemühungen der Nashörner. Offensiv lief es jetzt zwar besser, doch die Gäste aus Zehlendorf zeigten weiter ihre Klasse im Angriff und versenkten unter anderem fünf Dreier im ersten Spielabschnitt. Somit endeten die ersten zehn Minuten mit einem 24:31 für die Gäste.

Im zweiten Viertel kontrollierten die Zehlendorfer weiter das Spiel und besonders die Rebounds. Zu oft gaben die Rhinos den Gästen aus Berlin zweite und dritte Chancen im Angriff. Diese nutzten die Berliner konsequent aus und bauten ihren Vorsprung auf 24:38 (15.) aus. Bis zur Halbzeitpause konnte der USV durch Punkte vom Center-Duo Soyk und Scholz den Rückstand noch auf 36:48 verkürzen.

Der Start in die zweite Halbzeit verlief aus USV-Sicht alles andere als optimal. Die Rhinos fanden gegen die gute Verteidigung der Berliner keine Lösung. Währenddessen die Zehlendorfer ihre körperliche Überlegenheit weiter ausspielten und sich so ein 22-Punkte-Polster erspielten (27.). Die Rhinos konnten bis zum Viertelende ein wenig Ergebniskosmetik betreiben und gingen beim Stand von 46:64 in den letzten Spielabschnitt. Im letzten Viertel verwalteten die Zehlendorfer ihre Führung clever und gingen nach 40 Minuten mit einem 64:81 verdient als Sieger das Parkett.

Neuzugang Jörg Soyk gelang ein solides Debüt im USV-Trikot. Er markierte bei seinem Einstand 16 Punkte und zeigte dabei immer wieder seine individuelle Klasse. In der Tabelle bleiben die Rhinos vorerst auf dem 5. Platz, müssen aber in den nächsten Spielen punkten um nicht in die Abstiegszone zu rutschen. Die nächste Chance dazu hat das Streblow-Team am Sonntag den 6. Februar beim Spitzenreiter Tiergarten Berlin.

USV-Trainer Streblow fasst die Begegnung so zusammen: „Das Spiel so zu verlieren ist frustrierend. Wir geben einfach zu viele Offensivrebounds ab und das ärgert mich. Wir müssen mehr Ehrgeiz bei den kleinen Dingen an den Tag legen, um so ein Spiel zu gewinnen.“

Für den USV spielten: Pelaj 19, Soyk 16, Scholz 12, Dölle 4, Maleska 4, Schreiber 3, Klaus 2, Pötschke 2, Zawatzki 2, Hoffmann, Kooymann, Pollrich

Pressemitteilung der USV Halle Rhinos
www.usv-halle-basketball.de

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