Die Talfahrt der Verbandsliga-Handballer des USV Halle geht weiter. Im ersten Spiel der Rückrunde mussten die USV-Männer bei der Reserve des HC Burgenland antreten. Zwar hatte es zum Auftakt in Halle ein Remis zwischen beiden Teams gegeben, doch akuter Personalmangel beim USV schraubte die Erwartungen auf Wiederholung herunter.

Die Gastgeber begannen engagiert, doch die Gäste konnten in der Anfangsphase mithalten und die jeweiligen Führungstreffer der Burgenländer bis zu 3:3 egalisieren, ehe USV-Neuzugang Landry Traineau sogar die 3:4-Führung für den USV gelang (8.). Bis zum 8:6 (18.) blieben die Gäste mit disziplinierter Spielweise auf Schlagdistanz, auch weil Holger Gumbert im Tor seinen Vorderleuten ein guter Rückhalt war. Mit zunehmender Spieldauer setzten sich die Gastgeber aber immer weiter ab, da der USV durch unvorbereitete Würfe zahlreiche Kontergegentore hinnehmen musste. So war die Partie nach jeweils sechs Kontertoren des HC kurz vor und nach der Pause beim 28:11 (40.) entschieden. Während die Gastgeber ihre komplette Bank zum Einsatz bringen konnten, blieb den Gästen nur das Bemühen um Schadensbegrenzung. Mit vier Toren in den letzten fünf Spielminuten wurden selbst wenigstens 20 eigene Treffer geschafft, während Simon Pern in der Schlussphase noch einige Bälle abwehren konnte.

Am Ende stand jedoch eine deutliche Niederlage für den USV, deren Ursache vor allem in der schwachen Wurfausbeute und den daraus resultierenden Kontertreffern (17) der Gastgeber zu suchen ist.

 

USV Halle: H.Gumbert, Pern, Hesse - Grote, M.Schmidt 3, Oevermann 2, Traineau 4, Grellmann 2, Tannhäuser -7/3, T. Michalke 1, Walther 1, Scholz

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